Tagebuch einer Telefonsex Schlampe


Wenn mir jemand vor 2 Jahren erzählt hätte das ich mich von geilen Kerlen beim Telefonsex ficken lassen werde, ich hätte ihn ausgelacht und gesagt, nein sowas tue ich nie im Leben.
Aber ich will von vorn anfangen und die ganze Geschichte erzählen. Sex und Erotik bedeutete schon immer viel in meinen jungen Leben und Männer die mich begehren fand ich schon immer besonders reizvoll.

Wie für mich alles als Telefonsex Schlampe begann

Als erstes will ich sagen das Schlampe für mich nicht negativ klingt sondern
erotisch. Denn was wollen Männer von einer Frau, doch nur eines das sie im Bett
eine Schlampe ist und beim ficken alles mitmacht was Mann und Frau geil finden.

Aber nun zum Kern, wie ich eine Telefonsex Schlampe wurde, ich hatte ca 6
Monate zuvor einen neuen Freund gefunden, er war das was Frau sich Wünscht,
irgendwie Macho aber hinter der rauen Fassade total lieb.

Er war es der mit mir Litt als mein Chef mich kündigte und ich von Heute auf
Morgen jeden Cent zweimal umdrehen mußte. Als ich am Boden zerstört war, also
3 Monate  und 40 Bewerbungsschreiben später, was sich auch auf meine Lust
im Bett auswirkte kam seine zündende Idee. Ich höre ihn noch wie Heute als er
sagte. Du bist doch eine total geile Mieze, versuche es doch mal als 
Telefonsex
Girl.

Das war nicht nur der Tipp zum Geld verdienen, sondern auch zum sich selber
besser kennen lernen und die sexuelle Befreiung für mich. Aber der Reihe nach.

Eine Freundin seines Freundes tat es auch und brachte mich mit Leuten
zusammen wo ich telefonieren konnte, ich durfte selbst die Zeiten aussuchen und
alle Anrufer wurden zu mir nach Hause durchgestellt.

Da ich keine Vorstellung hatte wie so was läuft war an meinem ersten "
Schlampentag" besagte Freundin dabei. Es dauerte gar nicht lange und es
klingelte.

Nicht geil, aber extrem aufgeregt nahm ich den Hörer ab und eine
Männerstimme beantwortete mein " Hallo" mit der Frage ob ich schon
nass zwischen den Schenkeln sei. Puh was bildete sich der Affe ein, so eine
blöde frage dachte ich noch, als er schon sagte: komm schon du Schlampe stecke
deine langen Finger in dein gieriges Loch. Mir wurde warm und kalt und nass
zwischen den Schenkeln. Der Typ war kein Affe, er war ein richtiger Kerl und er
hatte recht ich bin wohl eine Schlampe dachte ich. Da ich nicht wußte was ich
sagen soll, sagte ich die Wahrheit. Nämlich das meine Freundin neben mir sitze
und ich so was ja nun nicht tun kann. Er schwieg kurz, sagte dann aber ich solle
sie an den Beinen  streicheln.

Ob Sie es gehört hatte oder es erahnte weiß ich bis heute nicht, aber sie
kam näher und legte meine freie Hand auf ihren Oberschenkel. So ging es immer
weiter, nach seinen Anweisungen betatschte ich sie und sie mich, dann stellte
sie das Telefon auf laut und es entwickelte sich nach einer Knutscherei realer
Lesbensex. Seine geile Stimme treib uns zu immer mehr, und dann drang ihr Finger
in meine Muschi ein, wobei ich Lustvoll an ihren Nippeln lutschte.

Er hatte schon längst aufgelegt als unsere Zungen noch wild zwischen unseren
Schenkeln nach mehr suchten und unsere Münder sich am warmen Fotzenfleisch der
anderen fest saugten.

Viel später , als es wieder klingelte konnte ich die Frage ob ich geil bin
mit einem klaren ja beantworten. Und ich wollte nur eines, das mein Anonymer
Sexpartner
mich zum nächsten Höhepunkt treibt.

 

Es gefällt mir seither so gut, daß ich bis heute noch auf der
0900- 515-161-405*
* 1,99 Euro/Min. a. d. dt. FN, MoFu abw.
als Telefonsex Schlampe arbeite.
Wobei arbeiten eigentlich falsch ist, ich ficke am Telefon mit Männern und für dieses geile Vergnügen werde ich belohnt. vielleicht fühle ich mich deswegen manchmal als Hure, aber um ehrlich zu sein, es fühlt sich gut an. vielleicht sogar besser als realer Sex oder sich vor der Webcam zu rekeln. Ich glaube auch ich hätte Skrupel mich so, wie ich es mit mir treibe, vor der Webcam zu zeigen.